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Auswege finden...

Wenn Sie etwas gegen Ihr Alkoholproblem unternehmen wollen, können Sie sich an eine der folgenden Anlaufstellen wenden: Der Hausarzt.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Hausarzt. Geben Sie ihm offen und ehrlich Auskunft über Ihr Trinkverhalten. Nur dann kann der Arzt entscheiden, ob für Sie die Überweisung an eine Fachklinik sinnvoll ist. Falls er Ihnen zu einer körperlichen Entgiftung in einer Klinik rät, dann sollte Sie das nicht abschrecken. Die Entgiftung dauert ein bis zwei Wochen. Sie werden von speziell geschultem Klinikpersonal betreut, damit Sie sich auch bei eventuell auftretenden Entzugserscheinungen sicher fühlen können. Ihr Körper gewöhnt sich schnell an sein neues(altes) Leben ohne das Zellgift Alkohol. Nach ein paar Tagen fühlen Sie sich befreit von dem Zwang, trinken zu müssen.

Sollte eine Entgiftung bei Ihnen nicht nötig sein, wird Ihr Arzt Ihnen vielleicht raten, eine Suchtberatungsstelle oder eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen.

Die Suchtberatungsstelle

In der Suchtberatungsstelle finden Sie kompetente Gesprächspartner für Ihre Probleme rund um den Alkohol. Die Suchtberater kennen zahlreiche Therapiemöglichkeiten und erarbeiten, gemeinsam mit Ihnen, das passende Konzept für ihren Weg in ein neues Leben ohne Alkohol.

Die Selbsthilfegruppe

Viele scheuen den Weg zum Arzt oder zur Suchtberatungsstelle. Für sie ist die Selbsthilfegruppe die erste Anlaufstelle. Der Hilfesuchende trifft dort auf Menschen, die selbst einmal Alkoholprobleme hatten und daher wissen, wie man damit fertig wird. In freundschaftlichem Umgangston werden Erfahrungen ausgetauscht. Man spricht die gleiche Sprache. Der Hilfesuchende fühlt sich angenommen und verstanden.

Gruppenraum in der Holter Strasse 266

  • Montag: 19:30 Uhr
  • Mittwoch: 20:00Uhr
  • Donnerstag: 20:00 Uhr

Anfahrt

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